Freiheit. Interview mit Raul Zelik
P.S. vom 26. April 2019 "Die ‹freien› Immobilienmärkte und die steigenden Mieten sind die grösste Gefahr unserer Freiheit, denn sie rauben uns das Recht auf Stadt. Dadurch, dass es im Kapitalismus immer mehr um Grundrente geht, kehren halbfeudale Verhältnisse zurück. Gleichzeitig werden die Orte rarer, an denen man sich aufhalten kann, ohne etwas zu konsumieren."
Drei Wochen sind zu wenig
P.S. vom 15. März 2019 "Das wird dann auch zum Test für die Grünliberalen, die derzeit geradezu aggressiv mit dem Attribut «fortschrittlich» werben: Sie haben vor vier Jahren die Überweisung des Anliegens als Motion verweigert. Und sind so mitverantwortlich dafür, dass dem Stadtrat kein verbindlicher Auftrag für die progressivere Lösung mit vier Wochen erteilt wurde."
Vaterschaftsurlaub: Zürich macht nicht die beste Falle
"Lokalinfo Züriberg" vom 7. März 2019 "Kürzlich war zu lesen, dass Novartis beschlossen hat, seinen männlichen Angestellten künftig einen bezahlten Vaterschaftsurlaub von 14 Wochen zu gewähren, womit sich der Pharmariese schweizweit an die Spitze setzt. Für Novartis geht es um die Attraktivität als Arbeitgeber: Um gute Mitarbeitende anziehen und halten zu können, sind Faktoren wie der Vaterschaftsurlaub heute zunehmend wichtig. Leider
Erfolgreiche Wirtschaftspolitik
„Lokalinfo Züriberg“ vom 1. Februar 2018 "Im Gespräch nennen mir Unternehmen die Faktoren, die Zürich so attraktiv machen: Es sind die exzellente Infrastruktur, die räumliche Nähe zu weltweit führenden Bildungsinstitutionen, die effiziente und kundenorientierte Verwaltung, besonders aber die gute Durchmischung der Bevölkerung und der hier ansässigen Betriebe. Diese Vielfalt gilt es zu erhalten. Dazu braucht es zahlbare Räume – sowohl fürs
Stadt für alle
„Tagblatt Zürich“ vom 18. Oktober 2017 "Das Leben in Zürich ist so attraktiv und begehrt, dass kleinere Städte und ländliche Regionen dies zunehmend als problematisch erleben. Das stand letzte Woche im Tages-Anzeiger. Jüngere, gut ausgebildete Menschen folgen immer öfter dem «Sog der Metropole» und lassen sich in Zürich nieder."
Zürichs erfolgreiche Wirtschaftspolitik weiterführen
Der Wirtschaftsstandort Zürich hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. In allen Branchen, auch in der Industrie, entstanden Arbeitsplätze. Die Stadt beherbergt viele alteingesessene Betriebe, und täglich werden neue Unternehmen in zukunftsträchtigen Bereichen gegründet oder ziehen in die Stadt. All dies ist eine Folge von Zürichs kluger, erfolgreicher Wirtschaftspolitik der zurückliegenden Jahre. Die SP steht dafür ein, dass Zürich ein
Stadt für alle
Das Leben in Zürich ist so attraktiv und begehrt, dass kleinere Städte und ländliche Regionen dies zunehmend als problematisch erleben. Das stand letzte Woche im Tages-Anzeiger. Jüngere, gut ausgebildete Menschen folgen immer öfter dem «Sog der Metropole» und lassen sich in Zürich nieder. In der Stadt frische so das Klima immer mehr auf, wachse dank einer offenen Politik das kulturelle Angebot
Zürich 4.0: Teilhabe aller fördern
Der Wahlkampf rollt an. Zwei Schlagworte werden den Leserinnen und Lesern bis zum 4. März 2018 jetzt überall begegnen: Digitalisierung und Innovation. Keine Partei, die sich nicht dieser Themen annehmen will. Kein Flyer, auf dem sie fehlen dürften. Mit gutem Grund: Zürich ist eine innovative Stadt und soll es bleiben. Und Zürich muss weiterhin die Chancen der Digitalisierung zu nutzen
Die Zukunft der Arbeit heute denken
Erschienen im Politblog am 7. Oktober 2015, verfasst gemeinsam mit Min Li Marti Die Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeit, Gesellschaft und Wirtschaft sind epochal. Die Politik muss heute die Weichen so stellen, dass die Digitalisierung echten Fortschritt für alle bringt. Fünf Thesen. 1. Die Digitalisierung gehört auf die politische Agenda Die Digitalisierung trifft uns mitten in unserer Identität, denn sie wird die Arbeitswelt