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Juli 2019

Tages-Anzeiger vom 24. Dezember 2018 "Jean-Daniel Strub klopfte vor einem Jahr einmal beim «Tages-Anzeiger» an, weil er die in einem Kommentar gestellte Diagnose der zunehmenden Machttrunkenheit und Kompromisslosigkeit der SP daneben fand. Das sagte er aber nicht so, liess es sich auch kaum anmerken. Stattdessen fragte er: «Wie kommt ihr eigentlich darauf?»"

Tages-Anzeiger vom 9. März 2018 "Jean-Daniel Strub, Initiator der SP-Städtekonferenz, freut sich sogar ein bisschen: Der Einfluss der Städte auf die nationale Politik sei viel zu gering; die FDP Urban könne hier positive Impulse geben. Und zum Konkurrenzverhältnis meint Strub: «Wenn Coop eine Filiale neben der Migros baut, steigert es den Umsatz von beiden.»"

"Lokalinfo Züriberg" vom 13. Juni 2019 "Darum geht es am 14. Juni: Dass es endlich vorwärtsgeht mit der Gleichstellung in unserem Land, und zwar auf allen Ebenen. Es ist zu hoffen, dass die Schülerinnen und Schüler von heute viel davon mitbekommen – denn es wird, leider, auch ihren Einsatz brauchen, damit wir von morgen in einem Land leben können, in dem

P.S. vom 15. März 2019 "Das wird dann auch zum Test für die Grünliberalen, die derzeit geradezu aggressiv mit dem Attribut «fortschrittlich» werben: Sie haben vor vier Jahren die Überweisung des Anliegens als Motion verweigert. Und sind so mitverantwortlich dafür, dass dem Stadtrat kein verbindlicher Auftrag für die progressivere Lösung mit vier Wochen erteilt wurde."

"Lokalinfo Züriberg" vom 7. März 2019 "Kürzlich war zu lesen, dass Novartis beschlossen hat, seinen männlichen Angestellten künftig einen bezahlten Vaterschaftsurlaub von 14 Wochen zu gewähren, womit sich der Pharmariese schweizweit an die Spitze setzt. Für Novartis geht es um die Attraktivität als Arbeitgeber: Um gute Mitarbeitende anziehen und halten zu können, sind Faktoren wie der Vaterschaftsurlaub heute zunehmend wichtig. Leider

„Lokalinfo Züriberg“ vom 1. Februar 2018 "Im Gespräch nennen mir Unternehmen die Faktoren, die Zürich so attraktiv machen: Es sind die exzellente Infrastruktur, die räumliche Nähe zu weltweit führenden Bildungsinstitutionen, die effiziente und kundenorientierte Verwaltung, besonders aber die gute Durchmischung der Bevölkerung und der hier ansässigen Betriebe. Diese Vielfalt gilt es zu erhalten. Dazu braucht es zahlbare Räume – sowohl fürs

„Tagblatt Zürich“ vom 18. Oktober 2017 "Das Leben in Zürich ist so attraktiv und begehrt, dass kleinere Städte und ländliche Regionen dies zunehmend als problematisch erleben. Das stand letzte Woche im Tages-Anzeiger. Jüngere, gut ausgebildete Menschen folgen immer öfter dem «Sog der Metropole» und lassen sich in Zürich nieder."